Wieviel Honig produziert eine Biene?

Biene sammelt Honig
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Jeder Deutsche isst jährlich etwa ein Kilo Honig – da liegt die Frage nahe, wie lange Bienen mit der Herstellung des süßen Belages auf unseren Brötchen beschäftigt sind. Sie zu beantworten ist gar nicht so trivial. Die Tierchen selbst bekommt kein Mensch zum Arbeiten mit Stechuhr und Strichliste, um den angeschleppten Nektar und den daraus gewonnenen Honig buchhalterisch festzuhalten. Wie üblich in der Biologie muss man mit leichter zugänglichen Zahlenwerten rechnen und die Statistik bemühen. Bei einer solchen wissenschaftlichen Herangehensweise ist es notwendig, alle die Honigernte beeinflussenden Parameter genau zu analysieren. Und das sind eine ganze Menge. Dr. Harald Stephan hat keine Mühen gescheut und herausgefunden wie viel Honig eine Biene produziert.

Wozu brauchen Bienen Honig überhaupt?

Bestimmt nicht, um den Menschen einen Gefallen zu tun und sie mit einer gesünderen Alternative als Wurst und Mett zum Frühstück zu beglücken. Sie stellen Honig als haltbaren Energievorrat her, auf den sie insbesondere in der kalten Jahreszeit zurückgreifen. Im Winter bilden sie im Inneren des Bienenstocks eine Bienentraube, in der die Tiere die kritische Betriebstemperatur von 10 Grad Celsius mit dauerhaft brummenden Flugmuskeln aufrechterhalten. Ab acht Grad verfallen sie in Kältestarre. Im Vergleich dazu ist es im Inneren des Gewusels kuschelig warm, selbst wenn draußen gerade ein Schneesturm tobt.

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Während den bei Wildbienen nur einzelne Königinnen überleben, hat unsere vorausschauende Honigbiene Apis mellifica im Frühjahr einen deutlichen Vorsprung. Sobald die ersten Blüten aufgehen und die Außentemperaturen es zulassen, kann ein geschrumpftes, aber voll funktionsfähiges kleines Volk auf die Suche nach Nahrung gehen und die Familie versorgen.

Was sammeln Bienen für die Herstellung von Honig?

Biene sammelt Nektar

Honig ist in erster Linie eine übersättigte Zuckerlösung aus weiterverarbeitetem Nektar oder Honigtau, oder ein Gemisch aus beiden.

• Die Bienen interessieren sich für den süßen, zuckerreichen Nektar, den viele Pflanzen am Grunde ihrer farbenprächtigen Blüten für sie bereithalten. Das geschieht nicht ohne Hintergedanken – mit Süßgetränk, Duftstoffen und weithin sichtbaren Tankstellen stellen die Samenpflanzen ihre Bestäubung sicher. Beim Hineinkrabbeln bekommen die fleißigen Helfer sogleich eine Portion Pollen mit auf die Reise zur nächsten Blüte verpasst. Ohne die tatkräftige Unterstützung der Honig- und Wildbienen würden diese Gewächse nicht nur in Ermangelung von Saatgut auf Dauer aussterben, in unseren Küchen gäbe es nur klägliche Mengen an Obst und Gemüse. Und erst recht keinen Honig.

• Nicht minder beliebt sind die kohlenhydratreichen Ausscheidungen saugender Insekten – Bienen denken sich: Zucker ist Zucker, egal ob schon mal gegessen oder nicht. Was Tannen- oder Fichtenläuse und anderes blattlausartiges Getier aus den Leitungsbahnen von Bäumen und sonstigen Pflanzen saugen, tritt an ihrem Hinterteil auf freundliches Anklopfen hin als süßer, vorverdauter Saft zutage. Dieser Honigtau liefert zahlreiche aromatische und mineralstoffreiche Honigsorten wie Wald- oder Pinienhonig. Kein Wunder, dass Süßigkeiten sammelnde Bienen und Ameisen sich über eine Blattlausplage deutlich mehr freuen als der fluchende Gartenbesitzer.

Wie wird aus Nektar Honig gemacht?

Das Sammelgut hat noch etliche Aufbereitungsschritte vor sich.

• Honig und Honigtau bringt die Trachtbiene in ihrer winzigen Honigblase zum Bienenstock, wo ihre Schwestern die Fracht in Empfang nehmen.

• Diese trocknen sie durch wiederholtes Aufsaugen und Auspressen so lange ein, bis die Zuckerlösung reichlich Flüssigkeit verloren hat.

• Das Konzentrat lagern sie in Waben ein, die sie allerdings nicht vollständig füllen. So bleibt genug freie Oberfläche, um der Verdunstung weiteren Vorschub zu leisten. Unterstützt wird das durch die heimelige Stocktemperatur um die 40 Grad Celsius, ein effektives Frischluftsystem und zusätzliche Ventilation durch Flügelschlagen.

• Ist der Wassergehalt unter 20 Prozent gesunken, können Bakterien und Schimmel dem jungen Honig nichts mehr anhaben. Im Prinzip wäre er nun bis in alle Ewigkeit haltbar.

• Deckel auf der Wabe bedeutet: Mädels, der Winter kann kommen – Honig ist fertig!

Wie viele Bienen hat ein Bienenvolk?

Bienenvolk

Diese Honigherstellung ist wie alles bei unserer Honigbiene Teamwork. Das Zauberwort des Bienenstaates heißt Arbeitsteilung:

• Fruchtbar ist nur die einzelne Königin, die jeden Tag um die 2.000 Eier legt und mit einem speziellen Königinnen-Pheromon für den Zusammenhang ihres Volkes sorgt. Sie lebt bis zu fünf Jahre und bekommt als Königinnenfutter einzig und allein das legendäre Gelée Royale.

• Drohnen sind die Männchen und für die Begattung zuständig. Sonst nichts. Von ihnen gibt es meist nur 1.000 – 2.000 Exemplare. Haben sie ihren Zweck erfüllt, werfen ihre rabiaten Schwestern die unnütz gewordenen Fresser in der Drohnenschlacht Ende Juni aus ihrem gemütlichen Zuhause, sodass sie verhungern. Nur wenige haben das Glück, beim Schwärmen eine Königin zu befruchten und so für ihr genetisches Überleben zu sorgen.

• Den größten Teil machen die sterilen Arbeiterinnen aus. Ein durchschnittlicher Bienenstock hat davon zwischen 30.000 und 50.000, bei guten Bedingungen sogar 100.000 und mehr – das ist aber die Ausnahme. Davon sind rund zwei Drittel Stockbienen, die Larven großziehen, den Stock sauber halten, Waben bauen oder am Eingang Wache stehen. Zur Sammel- oder Trachtbiene wird eine Arbeiterin erst am Ende ihrer Entwicklung. Als Winterbienen überleben einige sogar die kalte Jahreszeit.

• Hinzu kommt der Nachwuchs in Form von Eiern und Larven. Im Sommer sind 40.000 bis 60.000 Brutzellen besetzt, zumeist mit Arbeiterinnen und wenigen Drohnen. Weiselzellen mit Königinnenlarven finden sich bis zu 15 in einem Bienenstock – falls das Volk zu groß wird und Seine Majestät beschließt, mit einem Teil ihrer Untergebenen einen Schwarm zu bilden und ins Exil zu gehen.

Wie viele Bienen sammeln Honig?

• Eine Biene wird rund 20 Tage nach dem Schlüpfen zur Sammelbiene.

• Danach ist sie 35 bis 40 Tage im Einsatz, bis sie an Erschöpfung stirbt.

• Der Anteil von Trachtbienen an einem Bienenvolk liegt bei etwa einem Drittel, durchschnittlich also 10.000 bis 17.000 Tiere.

• Im Herbst geht die Sammlerei allmählich zu Ende – immer weniger Blüten liefern Nektar, und auch die Läusepopulationen schwinden mit abnehmenden Temperaturen.
• Weniger Stress bedeutet, dass die noch verbliebenden Sammelbienen den Winter überleben können. In der Regel sind das zwischen 10.000 und 15.000 Tiere – plus eine Königin, der überflüssigen Drohnen hat man sich zu diesem Zeitpunkt längst entledigt.

• 5.000 Tiere gelten als kritische Grenze für das Überleben eines Bienenvolkes. Mit weniger als 4.000 Bienen wird die Überwinterung kritisch, sodass der Stock kaum das nächste Frühjahr erlebt.

Wie viel Honig sammelt eine Biene?

Eine Honigbiene ist mit elf bis dreizehn Millimetern Länge und einem Durchschnittsgewicht von 82 Milligramm ein Leichtgewicht. Geht eine Trachtbiene auf Nektarsuche, so füllt sie ihren Honigmagen und schabt den Pollen in zwei Pollenhöschen an den beiden hinteren Beinpaaren. Der Lastenflieger bringt beinahe das komplette Eigengewicht in Form von Zuckerlösung und Pollen nach Hause.

Schauen wir uns die beeindruckenden Zahlenwerte der fleißigen Bienen an:

• „Leergewicht“ einer Sammelbiene: 82 Milligramm.

• Flüssigkeitstransport im Honigmagen: 40 bis 50 Mikroliter (tausendstel Milliliter).

• Lastentransport in Pollenhöschen: 20 Milligramm.

• besuchte Blüten pro Ausflug: 15 bis 100, je nach Nektarangebot

• Zahl der Ausflüge pro Tag: durchschnittlich sechs bis 13, bei gutem Wetter 20 bis 30.

• durchschnittliche Flugdauer pro Ausflug: 27 Minuten.

• durchschnittliche Tagesstrecke pro Biene: 85 Kilometer, gemessen wurden aber auch schon 175 Kilometer.

• durchschnittliche Fluggeschwindigkeit: sechs bis acht Meter pro Sekunde (entspricht 22 bis 29 Stundenkilometern)

Umgerechnet bedeutet das:

• Bei zehn Sammelaktionen á 15 bis 100 Blüten besucht eine Biene 150 bis 1.000 Blüten pro Tag.

• Ein Bienenvolk mit 17.000 Trachtbienen bestäubt demzufolge bis zu 17.000.000 Blüten täglich.

• Beim Pollen sind das bei zehn Ausflügen 200 Milligramm Pollen pro Biene und über drei Kilogramm pro Volk.

• Zehn Tagestransporte mit 50 Mikrolitern in der Honigblase bedeuten einen halben Milliliter Nektar oder Honigtau pro Biene. Oder hochgerechnet knapp 167 Mikroliter fertigen Honig.

• Honig hat eine durchschnittliche Dichte von 1,4 Kilogramm pro Liter, umgerechnet 1,4 Milligramm pro Mikroliter.

• 167 Mikroliter entsprechen somit 233 Milligramm Honig, die eine einzelne Biene täglich herstellen kann.

• Bei 40 Sammeltagen wären das 20 Milliliter Nektar beziehungsweise 6,4 Milliliter oder 9,3 Gramm Honig pro Biene. Zum Vergleich: ein gestrichener Teelöffel voll Honig wiegt mit zehn Gramm knapp etwas mehr.

• Aufs ganze Volk hochgerechnet: 17.000 Bienen sammeln 8,5 Liter Flüssigkeit – theoretisch würde das nach Eintrocknen auf ein Drittel für 2,83 Liter beziehungsweise 3,97 Kilo Honig reichen.

Allerdings wird ein großer Teil von Nektar und Honigtau sofort als Flugbenzin verbraucht, und Pollen dient als Nahrung für Stockbienen und Brut, vor allem in Form von fermentiertem Bienenbrot (Perga). Zudem wird beides gründlich getrocknet, um Fäulnis zu verhindern.

Insgesamt kann ein Bienenstock an einem Sommertag um die 3,5 Kilogramm an Gewicht zunehmen – das zu messen ist mit speziellen Stockwaagen möglich, die heutzutage sogar Temperatur, Luftfeuchtigkeit und weitere Parameter direkt auf das Handy des modernen Imkers liefern.

Wie viel Honig sammelt ein Bienenvolk pro Jahr?

Honig liefert vor allem Kalorien in Form von Zucker, wohingegen Pollen und Bienenbrot mit Proteinen und Fetten für Wachstum und Entwicklung wichtig sind. Ein einzelnes Bienenvolk benötigt pro Jahr

• 70 bis 80 Kilogramm Honig als Energiequelle und

• 25 bis 30 Kilogramm Pollen als Quelle für Eiweiße und Fette.

Dabei liegt der Bedarf an Futter zum Überwintern bei 12 bis 15 Kilogramm. Im Herbst sollte ein Volk mindestens um die 5.000 Bienen haben, damit es den Winter überlebt. Meistens sind es etwa 10.000 bis 15.000. Alles Weibchen, und davon nur eine fruchtbare Königin.

Wie viel Honig kann der Imker bekommen?

Bei Honigbienen steht das Überleben im Winter im Vordergrund – daher sammeln sie nach Kräften und legen sich so viel Vorrat an wie möglich. Dank dieses Sicher ist sicher- Verhaltens kann sich der Imker einen Teil ihrer Wintervorräte abzwacken. Sollte ein Winter unvorhersehbar kälter ausfallen als gedacht. muss er gegebenenfalls Heizöl in Form von Zuckerwasser zur Verfügung stellen, damit seine Schützlinge nicht frieren.

Wieviel das ist, hängt von vielen Bedingungen ab. Die angegebenen Durchschnittswerte schwanken zwischen zwölf und dreißig Kilogramm pro Jahr und Volk, wobei eine gute Jahresernte auch mal 75 Kilogramm betragen kann.

Zwei Gläser Honig bedeuten… eine Menge Arbeit

Gläser Honig

Rechnen wir doch mal spaßeshalber zurück, was für einen Aufwand das jährliche Kilo Honig auf unserem Frühstückstisch zu bedeuten hat:

• Ein Kilo Honig hat bei einer durchschnittlichen Dichte von 1,4 Kilogramm pro Liter ein Volumen von 0,71 Litern.

• 0,71 Liter Honig entspricht der dreifachen Menge an Nektar oder Honigtau, also 2,13 Litern.

• Da die Honigblase bis zu 50 Mikroliter fasst, sind das rund 426.000 Füllungen.

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• Für eine einzige Füllung sind 15 bis 100 Blütenbesuche notwendig.

• Rechnen wir zehn Ausflüge pro Tag und Biene, sind das 85 Kilometer und fünf Stunden Flugzeit für zehnmaliges Auffüllen der Honigblase beziehungsweise 500 Mikroliter Nektar.

• Aus diesem halben Milliliter werden 167 Mikroliter oder 223 Milligramm Honig pro Tag und Biene – besagter knapp gestrichener Teelöffel in einem ganzen Bienenleben.

Demzufolge benötigt man für ein Kilo Honig

• 426.000 Tagesausflüge,
• 6.390.000 – 42.600.000 besuchte Blüten,
• 381.166 Kilometer Flugstrecke – also neuneinhalbmal um den Globus, und
• 22.422 Flugstunden.

Anmerkung
All das sind natürlich bestenfalls Richtwerte – sie geben nur eine ungefähre Vorstellung, und in Anbetracht der erheblich schwankenden Parameter wären Rechnungen auf die fünfte Nachkommastelle genau alles andere als angebracht.

Wovon hängt die Ausbeute an Honig ab?

• Je mehr Bienen ein Volk im Sommer zählt, desto mehr Sammelbienen und umso mehr Honig gibt es. Bei unserer Honigbiene liegt die Volksstärke im Sommer bei 40.000 – 50.000 Tieren, unter guten Bedingungen kann sie sogar die 100.000er-Marke überschreiten. Der Imker kann den zur Verfügung stehenden Raum im Bienenstock beeinflussen, denn die Bienen brauchen schlichtweg genug Platz zum Einlagern. Das kann allerdings ins Auge gehen, wenn das Volk zu groß wird: Dann verlässt die alte Königin mit einem Teil ihrer Besatzung den alten Stock und sucht sich eine neue Bleibe. Dabei verschwinden um die 30.000 Tiere auf Nimmerwiedersehen, falls der Imker ihrem Ausflug nicht folgt und sie wieder einsammelt. Und mit ihnen die Aussicht auf eine ordentliche Honigausbeute.

• Gute Bedingungen bedeutet auch, dass das Wetter nicht zu warm und nicht zu kalt, nicht zu feucht und nicht zu trocken ist. Die Nektarproduktion hängt ganz wesentlich von den nutzbaren Regenfällen ab, und selbst ertragreiche Nektarlieferanten wie Robinie oder Raps versuchen bei anhaltender Trockenheit die Blätter für die Photosynthese zu retten, statt kostbares Nass in die Vermehrung zu investieren. Mehr Regen bedeutet auch mehr Nektar. Andererseits entfalten die Bienen bei Wärme und Sonnenschein ihre größte Aktivität. Eine gesunde Mischung sorgt für die höchsten Erträge.

• Die Pflanzen in einem Umkreis um die drei Kilometer müssen genug Material zum Sammeln hergeben – das ist der übliche Wirkungsradius der Sammelbienen um ihre Behausung herum. Daher kann der Imker den Ertrag erheblich steigern, indem er eine Umgebung mit reichhaltigen Nektarquellen als Standort für sein Volk aufsucht. So entscheidet sich auch, ob es reichlich konventionellen Rapshonig von riesigen Agrarflächen gibt oder Bio-Honig aus Waldgebieten und extensiv genutzten Feldern und Äckern.

• Ebenso wichtig ist, dass nicht Krankheiten, Feinde und Schädlingen das Volk schwächen. Insbesondere bei der in Deutschland glücklicherweise unüblichen Massenhaltung breiten sich diese in Windeseile in dicht an dicht stehenden Bienenstöcken aus und sorgen für verheerende Verluste. Virus- und Bakterieninfektionen, insbesondere aber die Varroa-Milben schädigen auch die kleinen Bestände der bei uns vorherrschenden Kleinimker. Die lästigen Spinnentiere können ein Volk so schwächen, dass es nicht genug Wintervorrat anlegt und die Zahl der Winterbienen unter die kritische Überlebensmarke sinkt.

• Ein solches Bienensterben betrifft die einheimischen Wildbienen noch viel stärker, aber auch die domestizierten und vom Menschen liebevoll betreuten Honigbienen leiden an Umweltverschmutzung, Pestiziden, Monokulturen und der Verkleinerung naturbelassener Flächen. Solche Faktoren beeinträchtigen die Honigernte ebenfalls ganz erheblich.

Quellenverzeichnis
Jutta Gay, Inga Menkhoff: Das große Buch der Bienen. Köln 2012: Fackelträger-Verlag. ISBN 978-3-7716-4495-6.
Randolf Menzel, Matthias Eckoldt: Die Intelligenz der Bienen München 2016: Knaus-Verlag. ISBN 978-3-8135-0665-5.
Karl Weiß: Bienen und Bienenvölker. München 1997: Beck-Verlag. ISBN 3-406-41867-8.
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG): Bienen im Mathematikunterricht.
PDF: https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/bienen_im_mathematikunterricht.pdf
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung: Honigkonsum : Zwei Gläser pro Kopf
PDF: https://www.ble.de/SharedDocs/Downloads/DE/Pressemitteilungen/160629_Honigkonsum.pdf
Dachmarke – Linzer Stadthonig: Über Bienen und Honig.

Bienenwissen


Bienen & Natur: Wie viel Honig bringt ein Bienenvolk?

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